HITherapie   die BIO-logischen Gesetze der Natur

Humane

Integrative

Therapie

 

Humane Integrative Therapie

Unabhängig von jeglichen Theorien, Glaubensmustern, Wertevorstellungen oder sonstigen Dogmen, losgelöst von Ritualen, Personenkulten, Menschen deren Ansichten und Aussagen, lautet die einfache Kernfrage:

Wie werde ich gesund?

Und hier sind Antworten. Nachprüfbar. Erfahrbar.

Jede Krankheit entsteht innerhalb von einer (1) Sekunde!

Die biologische Gesetzmäßigkeit aller Krankheiten. Die unumstößliche Regel.

Die Vorraussetzung - Der Erlebnisschock

Jede Krankheit, mit anderen Worten jedes Sinnvolle Biologische Lebensprogramm
(SBL) entsteht ausnahmslos und immer, innerhalb eines einzigen Augenblicks, durch einen allerschwersten Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig auf den folgenden drei Ebenen:
  1. Seele (Psyche)

  2. Gehirn

  3. Organ

In einer einzigen Sekunde des Erlebens, muss dieser Konfliktschock  immer mit drei Bedingungen einhergehen. Um so ein Sinnvolles Biologisches Lebensprogramm (SBL) entstehen zu lassen, müssen die folgenden Faktoren zwingend in einer Situation zeitlich zusammentreffen:

  1. Hochakut dramatisch!

  2. Isolativ! - der Mensch fühlt sich in diesem Moment alleine, isoliert von Menschen und seinem Umfeld.

  3. Total unerwartet, nicht mit der Situation gerechnet zu haben, - „auf dem falschen Fuß erwischt zu sein“!       

Die Folge - Die Lokalisation des Konfliktes

Das biologische Konfliktempfinden bestimmt in der Sekunde des Erlebens den HIT (Einschlag) und damit sowohl die Lokalisation im jeweiligen, zugehörigen Relaiszentrum im Gehirn, als auch die Lokalisation am Organ als Krebs oder Krebsäquivalent. Punktgenau läuft ab der ersten Sekunde ein Sinnvolles Biologisches Lebensprogramm (SBL).

Das Programm - Der Verlauf des Konfliktes bis zur Heilung

Der Verlauf dieses Sonderprogramms (SBL) auf allen drei Ebenen – Seele (Psyche), Gehirn und Organ, vom HIT (Einschlag) bis hin zum Konflikt STOP (Lösung) mit nachfolgender Heilungskrise auf dem Höhepunkt der Heilungsphase und damit Rückkehr zur Normalisierung (siehe HIT Grafik), verläuft immer synchron!   

Jede Erkrankung (SBL) entsteht durch einen Konflikt-Erlebnisschock und spiegelt sich auf den alles entscheidenden drei  Ebenen Seele (Psyche) – Gehirn – Organ wider. Kleine Schocks bilden „kleine Krankheiten“, große Schocks hingegen „große Krankheiten“.

Die zwei Phasen einer Krankheit - Die Wandlung von Krankheit zu Gesundheit

Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Lebensprogramme, insofern es zu einem Konflikt STOP (Lösung) kommt (siehe HIT Grafik).

Unser unwillkürliches Nervensystem besteht aus zwei Anteilen, den Gegenspielern Sympathikus (Aktivität) und Parasympathikus (Ruhe). Der Erste reguliert unsere unwillkürlichen Funktionen, wenn wir wach sind (Aktivität, Arbeit, Sport), der Zweite steuert die Funktionen in der Ruhe (Schlaf, Entspannung). Im Normalzustand (Normotonie), wenn wir uns wohlfühlen und gesund sind, wechseln sich diese beiden Gegenspieler rhythmisch ab (stabiler Tag-Nacht-Rhythmus).


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HIT“ (Einschlag) - Seele, Gehirn und Körper schalten nach dem Einschlag eines Konfliktes automatisch auf „Dauer-Stress“ (Dauer-Sympathikotonie) um, der Sympathikus übernimmt die alleinige, entscheidende Führung in dem nachfolgenden Programm.

Merkmale der Konfliktaktivität nach einem „HIT“ (Einschlag):

  1. Auf der Empfindungsebene (Seele, Psyche) Zwangsdenken - die Gedanken kreisen unentwegt um den Konflikt.

  2. Auf der Gehirnebene - scharfrandige Darstellung im entsprechenden Gehirnareal (Relaiszentrum).

  3. Auf der Organebene - kalte Hände, erhöhter Blutdruck durch Engstellung der Gefäße, Atmung und Herzschlag sind beschleunigt, schlechter Schlaf, auch nachts wie „aufgedreht“, kein Appetit, Gewichtsabnahme, „kalte“ Krankheiten wie Herzenge (Angina Pectoris), ein schmerzendes Magengeschwür (Gastritis), „Zucker“ (Diabetes).

Konflikt STOP (Lösung) - Seele, Gehirn und Körper schalten nach der Lösung eines Konfliktes automatisch auf „Dauer-Müdigkeit“ (Dauer-Vagotonie) um, der Parasympatikus bestimmt jetzt das alleinige Geschehen.

Merkmale der Heilung nach einer „Lösung“ (Konflikt STOP):

  1. Auf der Empfindungsebene (Seele, Psyche) Ende des Zwangsdenkens - seelische Erleichterung, der Konflikt ist gelöst.

  2. Auf der Gehirnebene - im entsprechenden Gehirnareal bekommt die Darstellung durch Einlagerungen von Wasser (Glia) weiche Konturen.

  3. Auf der Organebene - warme Hände, Weitstellung der Gefäße, schwacher Kreislauf, schlechte Leistungsfähigkeit, großes Schlafbedürfnis, guter Appetit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, „heiße“ Krankheiten mit Fieber und „Infektionen“.

Heilungskrise - Seele (Psyche), Gehirn und Körper schalten in der Heilung noch einmal in die Sympathikotonie, wenige Minuten bis in etwa einige Tage - je nach Dauer und Intensität der Konfliktaktivität. Bei schweren Krankheiten (SBL) wird in dieser Heilungskrise die Entscheidung über Leben oder Tod getroffen. Deutliche, unübersehbare Heilungskrisen sind der Herzinfarkt oder der epileptische Anfall. In dieser meist kurzen Krise wird die Konfliktaktivität noch einmal wie im Zeitraffer durchlebt. Wasseransammlungen im Gehirn und am Organ werden ausgepresst, welche sich in der ersten Phase der Heilung eingelagert haben. Die zweite Phase der Heilung ist von Wasserausscheidung und Narbenbildung geprägt. Nun ist der Mensch, vormals Patient genannt (Patient = lat. patiens: ertragend; pati: leiden ) „über dem Berg“! Auch harmlose Krankheiten haben ihre spezifische Heilungskrise - wie etwa Schnupfen (Niesen) und Kehlkopfentzündung (Husten).

Das entwicklungsgeschichtliche System der Geschehen im Körper

Das entwicklungsgeschichtliche (ontogenetische) System der Natur. Alle Vorgänge müssen verstehbar und erklärbar sein.                                           

Aus der Embryologie (Entwicklung des ungeborenen Lebens) weiß man, dass jedes Gewebe, jede Zelle bei Mensch und Tier exakt einem der drei Keimblätter (Zellschichten / Gewebetypen) zuzuordnen ist.

Keimblatt verwandte Konflikte haben Keimblatt zugehörige ...

  1. ... Relaiszentren in den Gehirnarealen - Stammhirn und Kleinhirn, Marklager und Großhirnrinde (Cortex)

  2. ... Organe

  3. ... Formationen in der Histologie (Lehre der biologischen Gewebe)

Althirn gesteuerte Konflikte - Verdauung und Schutz (Stammhirn und Kleinhirn) haben ...

  1. in der Konfliktaktivität schnelle Zellteilung (Zellplus „+“)

  2. in der Heilung Zellminderung (Zellminus „–“)

Großhirn gesteuerte Konflikte - Bewegung und Kontakt (Marklager und Großhirnrinde bzw.
Cortex) haben hingegen …
  1. in der Konfliktaktivität Zellminderung (Zellminus „–“), Funktionsbeeinträchtigung / Ausfall

  2. in der Heilung schnelle Zellteilung (Zellplus „+“), Wiederaufnahme der Funktion

Das entwicklungsgeschichtliche System der Mikroben

Pilze, Bakterien und Viren (Globuline) sind unverzichtbare Helfer (Symbionten) im biologischem System und erfüllen genau festgelegte Aufgaben im Körper.

Die Aufteilung der Mikroorganismen erfolgt in der heutigen Universitären Medizin in Gut und Böse. In der Natur existiert allerdings diese Aufteilung nicht. Es gibt in der Natur niemals ein Gegeneinander sondern immer ein Miteinander. Doch die Hypothese „Gute Mikroben“ – Symbionten (z.B. Colibakterien im Darm, Mundflora) und „Böse Mikroben“ – Antibionten (Tuberkelbakterien, Streptokokken, Viren) wurde in der Universitären Medizin nie ernsthaft angezweifelt. Es werden bei Gesunden und Kranken Mikroben gefunden. Beim Kranken heißen sie dann pathogene (krankmachende) Keime. Erklärt wird das Ganze mit einem  guten oder schlechten „Immunsystem“. Bei Versuchen folgt allerdings immer das gleiche Ergebnis: Keime sind nur teilweise übertragbar, nicht aber die dazugehörigen Krankheiten.

Eine Metapher - Wenn jemand die Ursache von Bränden untersucht, könnte er folgenden Schluss ziehen: „Bei jedem Brand waren Feuerwehrfahrzeuge anwesend. Die Fahrzeuge haben somit die Brände gelegt und müssen die Ursache für die Brände sein!“ Jeder weiß allerdings, - die Aufgabe der Feuerwehr ist die Brände zu löschen. Dasselbe machen Pilze, Bakterien und Viren (Globuline). Sie „löschen Brände“ und optimieren die Heilung. Sie sind nicht die Ursache von Krankheit.

Mikroben sind schon immer unsere treuen Begleiter. Unser Körper ist bis in jede Zelle „durchdrungen“ von Mikroben (z.B. Mitochondrien). Seit es den Menschen gibt, gibt es Mikroben und leben wir in perfekter Symbiose mit ihnen. Ohne sie könnten wir nicht existieren (Zellatmung, Verdauung). Die drei Mikroben-Gattungen (Pilze, Bakterien, „Viren“) werden von unterschiedlichen Gehirnregionen gesteuert. Von dort bekommen sie den Befehl für gezielte „Operationen“. Diese kleinen Mikrochirurgen arbeiten in ihrem spezifischen Milieu immer und ausschließlich in der Heilungsphase!

Pilze und Pilz-Bakterien – Ausschließlich auf Stammhirn-Befehl räumen
sie überschüssiges Gewebe des inneren Keimblattes (z.B. Candida-Pilz im Darm, Soor-Pilz im Mund) ab. Starker Nachtschweiß bedeutet, dass sie gerade in Einsatz sind. Den Befehl zur Vermehrung gibt das Stammhirn in der aktiven Phase. Werden sie in dieser (symptomlosen) aktiven Phase gefunden, spricht man in der heutigen Universitären Medizin von apathogenen Keimen.

Bakterien – Es gibt viele verschiedene Bakterienarten. Jedes Bakterium hat ein bestimmtes „Spezialgebiet“, z.B. die Gonokokken den Uro-Genitaltrakt oder die Corynebakterien den Rachen. Ein Teil von ihnen wird vom Kleinhirn gesteuert und baut Gewebe ab (Althirn-Prinzip), der andere Teil wird vom Großhirn-Marklager gesteuert und baut Gewebe auf (Großhirn-Prinzip), wie beim Aufbau von Knochensubstanz.

Viren – Bis heute gibt es keinen direkten Nachweis für Viren. Die sogenannten Virusnachweise der heutigen Universitären Medizin sind allesamt indirekte Tests, die auf Bindung oder Nicht-Bindung von Eiweißen an andere Eiweiße beruhen. Diese Tests sind nicht geeicht, denn dazu bräuchte man erst einmal das isolierte Virus. Der Nachweis, dass Viren Krankheiten hervorrufen, steht ebenfalls aus. Unbestritten gibt es im Blut und allen anderen Flüssigkeiten des Körpers eine große Anzahl kleiner Eiweiß-Verbindungen (Globuline). Diese Globuline kann man mit höchster Wahrscheinlichkeit mit dem Begriff Viren gleichsetzen.

Das Großhirn arbeitet mit diesen Eiweißen um fehlendes Ektoderm-Gewebe in der Heilungsphase wieder aufzubauen (z.B. Reparatur des Magengeschwürs, der äußeren Haut, der Herzkranzgefäße). Problematisch können Mikroben nur dann werden, wenn sie nicht Teil unserer „Körperflora“ sind. Kontakt mit „unbekannten“ Bakterien-Stämmen bekommen wir etwa bei Reisen in ferne Länder. Sie stellen den Körper vor die schwierige Aufgabe, bisher nicht gekannte Bakterien und Pilze in das körpereigene Mikroben-Reservoir zu integrieren. Wir wissen grundsätzlich noch viel zu wenig über die genaue Arbeit der Mikroorganismen, denn seit weit über einem Jahrhundert wird nur in Richtung „Infektion“ geforscht.

Die Quintessenz, die Sinnhaftigkeit aller sogenannten Krankheiten

Jede Krankheit ist niemals unsinnig! Sie macht immer Sinn! Die gesamte Schöpfung ist wohl geordnet und bis in das Kleinste durchdacht. Krankheit ist immer ein Sinnvolles Biologisches Lebensprogramm (SBL), - immer in Verbindung mit einem „HIT“ (Einschlag).

Allerdings nach den Vorstellungen der heutigen Universitären Medizin passieren Krankheiten immer noch zufällig oder sie werden durch äußere materielle Faktoren oder genetisch ausgelöst; oder aus religiöser Sicht, aus Sicht der Kirche werden wir mitunter direkt von Gott gestraft.

Was ist der Sinn von Krankheit?

  1. Der unverdauliche Ärger bei Darmkrebs wird mit zusätzlichen Darmzellen abgebaut (verdaut). Bei uns Menschen geht es meist nicht um reale Nahrungs-Brocken sondern um „Karriere-Brocken“, „Haus-Brocken“, „Auto-Brocken“, „Geld-Brocken“.

  2. Nach einem „Verlustkonflikt“ kommt es zur Zellteilung im Hoden. Ein naher Angehöriger stirbt, die geliebte Katze wird überfahren, der Sohn geht für immer in eine andere Stadt. Zusätzliche Hodenzellen produzieren mehr Testosteron (männliches Sexualhormon) und mehr Spermien. Der Fortpflanzungstrieb ist gesteigert, der Verlust wird „rasch wieder aufgefüllt“. Die Natur unterscheidet nicht zwischen dem Tod eines geliebten Menschen und einer Katze. In beiden Fällen startet das zugehörige Sonderprogramm.
    Frauen reagieren bei „Verlustkonflikt“ mit Eierstockkrebs. Zellwachstum im Eierstock bewirkt eine Östrogen-Flut. Der hohe Östrogenspiegel macht Frauen außerordentlich liebes- und empfängnisbereit. Auch hier sorgt die Natur für raschen „Ersatz“. In diesem Fall durch Schwangerschaft!

  3. Schmerzen im Bewegungsapparat haben den Sinn, das betreffende Lebewesen ruhig zustellen um die betroffene Struktur, die sich als zu schwach erwiesen hat, zu verstärken. Nur in Ruhe können sich Knochen, Knorpel, Sehnen und Muskeln regenerieren und aufbauen. Wenn die Heilungsphase (Entzündung) abgeschlossen ist, hören die Schmerzen auf und der Knochen ist wieder voll belastbar; mehr noch, er ist stärker als zuvor. Der dazugehörige Konflikt ist ein Selbstwerteinbruch.

  4. Bei einem Individuum mit dem Konflikt, zu langsam zu sein, beginnt Zellteilung in der Schilddrüse. Ein Verkäufer muss sich laufend Kunden „wegschnappen“ lassen, weil er nicht schnell genug ist. Mehr Schilddrüsengewebe sorgt für einen höheren Thyroxinspiegel, was zu einer erhöhten Aktivität des Lebewesens führt. Der Verkäufer ist jetzt schneller. Wenn sich der Konflikt löst, wird der Schilddrüsentumor mittels Pilzbakterien abgebaut (Schilddrüsenentzündung).

Die  BIO-logischen Gesetze  und die Erkenntnisse in der Universitären Medizin

  1. 1.Die biologische Gesetzmäßigkeit aller Krankheiten

  2. 2.Die zwei Phasen einer Krankheit  - Die Wandlung von Krankheit zu Gesundheit

  3. 3.Das entwicklungsgeschichtliche System der Geschehen im Körper

  4. 4.Das entwicklungsgeschichtliche System der Mikroben

  5. 5.Die Quintessenz, die Sinnhaftigkeit aller sogenannten Krankheiten (SBL)

Die Universitäre Medizin hält sich im Großen und Ganzen sehr bedeckt.

Ein wissenschaftlicher Artikel „Holistic Treatment of Metastatic Cancer“ im „Scientific World JOURNAL“  hebt sich jedoch deutlich ab.

Die beiden ersten fundamentalen Grundsätze der Schöpfung, das erste und das zweite BIO-logische Gesetz - Die biologische Gesetzmäßigkeit aller Krankheiten und die Wandlung von Krankheit zu Gesundheit - sind anerkannte Prinzipien in der heutigen Ganzheitsmedizin. Die unbedingte Forderung sowie logische, methodische und erkenntnistheoretische Annahme dieser Grundgesetze, dass Patienten mit dieser ganzheitlichen medizinischen Methode geheilt bzw. deren gesundheitlicher Zustand verbessert werden kann, ist wahrscheinlich richtig!

Ist das heute die Grundlage jeder Betrachtung von Krankheit, in jeder Arztpraxis, in jedem Krankenhaus, in jeder Therapieeinrichtung?

Wenn nicht, - ab wann wird es die Grundlage jeder Diagnose?

Erklären wir uns für eine Menschlichkeit in der Medizin, in deren Mittelpunkt endlich wieder der Mensch selbst steht. Beginnen wir jetzt.


Humane Integrative Therapie

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